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Aura |
Nach theosophischer Lehre der
Feinstoffliche-Körper, welcher den physischen Körper umgibt und von
hellsichtig begabten Menschen wahrgenommen werden kann, Bindeglied
zum Astralleib. |
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| Aeromantie |
Eine Wahrsagsung auf Grund von Wetter
und Klimabeobachtungen. |
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| Affirmation |
(lat.: Bekräftigung).
Autosuggestionsmethode mit positivem Denken und Bestätigung der
eigenen Zielsetzung. Mit Hilfe von positiv formulierten Sätzen,
deren Wiederholung die eigene Persönlichkeit bestätigt, soll eine
Umprogrammierung der gewohnten Denkmuster bewirkt werden. |
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| Akasha-Chronik |
Begriff aus der Theosophie. Die
Akasha-Chronik gilt als astrales Ged |
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| Alechemie |
(arab.: el kymia = "das schwarze Land"
(Ägypten)). "Esoterische Lehre aus dem alten Ägypten, die von
Denkern aus Griechenland bis nach Europa verbreitet wurde. Ihre
Grundthese besagt, dass alles in der Welt eins sei und demselben
Grundstoff entstammte. Die Suche der Alchemisten nach dem "Stein der
Weisen" kann als die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gedeutet
werden. |
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Bewussteinserweiterung |
Veränderte Wahrnehmung, die über das
normale Alltagsbewusstsein hinausgeht, so dass unbewusste Inhalte
bewusst werden. Bewussteinserweiterung wird u.a. durch bestimmte
psychologische Übungen, durch Tanz und Meditation herbeigeführt. Der
Begriff Bewusstseinserweiterung wird sehr unterschiedlich verwendet,
da die zugrunde liegenden Erfahrungen subjektiver Natur sind und
auch wissenschaftlich kontrovers diskutiert werden. |
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| Carl Gustav Jung |
(1875-1961). Schweizer Tiefenpsychologe
und Begründer der analytischen Psychologie |
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| Channeling |
Beim Channeling, zu deutsch
"Kanalisieren", tritt ein Medium mit Engeln, Meistern oder
Geistwesen in Kontakt und erhält weltanschauliche Botschaften, die
es zur eigenen Entwicklung oder auch zur Unterstützung und Beratung
anderer nutzen kann. |
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| Chiromantie |
Weissagung aus der Hand, welcher der
Glaube zugrunde liegt, nach Linien der Handflächen (Lebenslinie,
Kopflinie, Herzlinie und Schicksalslinie) sowie der Finger und
Nägel, Vorhersagen über das Schicksal und die Eigenschaften von
Menschen machen zu können. |
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| Darshan |
Der Anblick und das stille
Zusammensitzen mit einem Guru in der östlichen Tradition. Der
Darshan ist ebenso wichtig wie die direkte Unterweisung durch den
Meister. |
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Die Bezeichnung kommt aus dem persischen
Wort Darvish, das normalerweise einen asketischen Mönch bezeichnet.
Die volle persische Übersetzung für Derwisch ist „Bettler“. Dieser
Begriff dient als Symbol dafür, dass derjenige, der sich auf dem Weg
des Sufismus befindet, seine eigene „Armut gegenüber Gottes
Reichtum“ erkennt. Besonders bekannt sind die "Derwisch-Tänze", bei
denen sich der Tänzer lange Zeit im Kreis bewegt, um einen
veränderten Bewusstseinszustand herbeizuführen. |
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| Deva |
Geistwesen, die nach der Lehre der
Theosophie helfen, das Universum aufrechtzuerhalten. Sie werden auch
die "Erbauer der Formen" genannt. |
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| Drittes Auge |
Das sechste Chakra welches sich auf der
Stirn zwischen den Augenbrauen befindet. Das Dritte Auge oder auch Ajna-Ckakra
steht für Intuition und spirituelle Erkenntnis. |
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| Druide |
Keltischer Priester, Wahrsager und
Heiler. |
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| Einweihung |
(auch: Initiation). Die Aufnahme in eine
spirituelle Gemeinschaft und das Vermitteln einer Lehre. Die
Einweihung vollzieht sich in verschiedenen Stufen oder Graden und
ist mit verschiedenen Ritualen verbunden. |
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| Engel |
(griech.: angelos = Bote). Astralwesen,
die keinen physischen Körper hat. |
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| Feinstofflich |
Mit feinstofflich sind Energien gemeint,
die weniger dicht sind als die Materie. Zu den feinstofflichen
Energien kann die unter den Namen Chi, Ki oder auch Prana
bekannte Lebensenergie genannt werden. |
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| Feng Shui |
Der ältere Begriff für Feng Shui ist Kan
Yu, eine Kurzform für den Begriff "den Himmel und die Erde
beobachten". Feng Shui ist im chinesischen Ursprungsland ein Teil
der klassischen chinesischen Philosophiesysteme. Eines der
traditionellen Anwendungsgebiete in China ist die Planung von
Grabstätten sowie die Auswahl und Gestaltung guter Bau und
Wohnplätze. Ein Feng-Shui-Meister musste jahrelang Wissensgebiete
studieren. Heute vermitteln Wochenendseminare schnell angeeignete,
fragwürdige Praktiken, die sich im Aufhängen von Mobiles in
Wohnzimmern erschöpfen. |
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| Fernheilung |
Körperliche, geistige und seelische
Behandlung, die auf geistigem Wege über weite Strecken hinweg
erfolgt. (Siehe auch Geistheilung) |
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| Geistheilung |
Körperliche, Geistige und seelische
Behandlung, durch Aufdeckung und Auflösung der Krankheitsursache,
Lösung von Energieblockaden, sowie Segnungen und Gebete. Hierbei
werden je nach Lehre und spiritueller Ausrichtung verschiedene
Methoden und Techniken angewandt. |
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| Geomantie |
Die Lehre vom Aufspüren von
Erd-Kraftfeldern, um den optimalen Platz ("Kraftorte") für Bauten
oder Anlagen zu bestimmen, heute auch unter dem Begriff "Feng Shui"
bekannt. |
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| Guru |
Das Wort stammt aus dem Hinduismus und
bedeutet "Lehrer" oder "Meister". Durch seine Führung und geistige
Anleitung kann sein Schüler höchstes Wissen erlangen. Dafür wendet
er Übungen an, stellt Aufgaben und führt den Schüler schrittweise an
das Wissen heran. |
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| Hara |
Das japanische Wort für Bauch. Gemeint
ist aber die Körpermitte bzw. eine geistige Haltung, die besonders
im Zen-Buddhismus eine große Rolle spielt, da es die Stelle ist, an
dem sich die Lebenskraft sammelt. Das Energie-Zentrum Hara ist
auch unter der Bezeichnung Manipura-Chakra, Sonnengeflecht oder
Solarplexus bekannt. |
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| Hellsehen |
Inneres Sehen von real-existierenden
Dingen |
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| Hellsichtigkeit |
Eine mediale Fähigkeit, Dinge klar sehen
zu können. |
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| Hermetik |
Spirituelle Tradition, Synonym für
Alchemie und okkult-esoterische Lehren. |
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| Hexe |
Weise Frau, Priesterin und Heilerin. |
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| Initiation |
(lat.: Einweihung) Rituelle Einführung. |
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| Inkarnation |
(lat.: Fleischwerdung) Die Verkörperung
eines Gotteswesens zur Menschwerdung. |
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| Intuition |
(von lat.: intueri = betrachten). Die
Fähigeit Einsichten in Sachverhalte durch beobachten zu erreichen. |
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| Invokation |
(lat.: Anrufung). Die Anrufung eines
Geistes oder einer Gottheit. |
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| Kabbala |
(hebr.: Überlieferung) Ist eine
Tratidion des Judentums auf der Suche nach einer Beziehung zu Gott. |
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| Kahuna |
hawaiische Bezeichnung für einen
Experten oder Priester |
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| Kartenlegen |
Beim Kartenlegen nutzt das Medium ein
Kartendeck um Aufschlüsse über Zustände, Potentiale, Möglichkeiten
und Tendenzen zu erhalten. Hierbei wird in den meisten Fällen ein
Tarot-Deck benutzt. Für verschiedene Fragestellungen werden
verschiedene Legemuster oder Legesysteme angewendet. |
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| Kartenleger |
(Siehe auch Kartenlegen) Ein Kartenleger
nutzt ein Kartendeck um Zustände, Potentiale, Möglichkeiten und
Tendenzen aufzuzeigen. Hierbei wird in den meisten Fällen ein
Tarot-Deck benutzt. |
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| Kirlian-Fotografie |
Von dem russischen Ingenieur Semjon
Kirlian zwischen 1939 und 1958 entwickeltes
Hochfrequenz-Fotografie-Verfahren, mit dem man die Aura oder das
Energiefeld auf einer Fotoplatte sichtbar machen kann. P. Mandel
entwickelte daraus die Energetische Terminalpunkt-Diagnose. Damit
soll es m |
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| Koan |
Frage oder Ausspruch im Zen-Buddhismus.
Ein Koan wird meist als Dialog zwischen Meister und Sch |
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| Lotussitz |
Eine Sitzhaltung, die besonders bei der
Meditation eingenommen wird. Man sitzt mit gekreuzten Beinen, wobei
der rechte Fuss auf dem linken und der linke Fuss auf dem rechten
Oberschenkel ruht. |
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| Magnetopathie |
Die Magnetopathie basiert auf der
Vorstellung von der Lebensenergie (Chi), die in den Meridianen durch
den K |
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| Mantra |
(sanskrit: Spruch)Begriff aus dem
Buddhismus und Hinduismus. Mantras sind heilige Verse oder Silben,
die gesprochen oder gesungen werden. |
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| Offenbarung |
Eine Botschaft Gottes an die Menschen. |
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| Okkultismus |
(lat.: occultus = verborgen) Geheimlehre |
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| Om |
(auch; Aum). Die heilige Silbe der
Buddhisten und Hinduisten. In den heiligen Schriften der Hindus, den
Veden, wird Om als der kosmische Klang der Sch |
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| Omega |
In der Evolutionstheorie von Teilhard de
Chardin ist Omega der Punkt, auf den jede Bewusstseinsentwicklung
hinzielt. Wenn der Punkt Omega erreicht ist, findet die Geburt des
planetarischen Bewusstseins statt. |
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| Omen |
(lat.: Vorzeichen) Ein Ereignis, das
einen Hinweis auf eine zukünftiges Ereignis gibt. |
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| Orakel |
Eine Methode, Ereignisse
vorauszuschauen. Orakel, die auch heute noch verwendet werden, sind
das I Ging und das Tarot. |
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| Orden |
Eine spirituelle oder religiöse
Vereinigung. |
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| Paradigma |
(griech.: Beispiel, Vorbild).
Weltanschauung einer Wissenschaftlergemeinschaft zu einem bestimmten
Zeitpunkt. Bisher war das naturwissenschaftliche Weltbild das
vorherrschende Paradigma. Im Zuge des Bewusstseinswandels im New-Age
findet jedoch ein sog. Paradigmenwechsel, zu einer holistischen
Weltsicht statt. (Siehe auch unter Holismus.) |
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| Paranormal |
(griech.: para = neben). Begriff aus der
Parapsychologie, um rational nicht erklärbare Phänomene zu
beschreiben. |
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| Parapsychologie |
Wissenschaft und Erforschung
paranormaler Phänomene. |
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| Pendeln |
Zum Pendeln wird eine kette mit einem
Anhänger aus Holz, Metall oder Kristall oder einem anderen Gewicht
zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten. Dieses sog. Pendel
funktioniert ähnlich wie eine Wünschelrute (siehe unter Radiästhesie),
indem es entweder im oder gegen den Uhrzeiger ausschlägt, nachdem
man eine bestimmte Frage gestellt hat. Mit dem Pendel kann man "Ja"
und "Nein" Antworten auf bestimmte Fragen, die man vorher formuliert
hat, erhalten. Welche Richtung des Pendels "ja" und welche \"nein\"
bedeutet, ist individuell verschieden. |
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| Philosophia perennis |
(lat.: die ewige Philosophie). In der
mystischen Vorstellung die Philosophie der immer gleichbleibenden
Grundwahrheiten des Lebens. |
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| Qi Gong |
Altes chinesisches System von
Gesundheits |
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| Quodoushka |
Eine indische Liebeslehre, deren Ziel
die Befreiung der Sexualit |
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| Raum-Zeit |
Begriff, der sich aus der Relativität
zwischen Raum und Zeit bezieht. |
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| S |
Eine spiritistische Sitzung, bei der ein
Medium versucht, Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen. |
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| Saint Germain |
Compte de (1710-1784). Okkultist, der
von den Theosophen als "aufgestiegener Meister" betrachtet wird. |
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| Samadhi |
Buddhistische Bezeichnung einer
Einheitserfahrung. In der Psychologie auch bekannt unter dem Begriff
Flow. Ein Zustand in dem die Sorgen um uns selbst verschwunden sind.
Samadhi tritt meistens spontan auf, ist aber kein dauerhafter
Zustand. |
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| Satori |
Bezeichnung im Zen-Buddhismus für das
Erlebnis der Erleuchtung |
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| Seher |
(Siehe auch unter Hellseher). Ein Medium
oder Wahrsager, der Ereignisse voraussehen und Prophezeiungen machen
kann. Ein Seher besitzt das sog. zweite Gesicht. |
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| Sekte |
Das Wort Sekte leitet sich
wahrscheinlich vom lateinischen Wort sequi = folgen oder secta =
geschnitten ab. Umgangssprachlich ist mit dem Wort Sekte meistens
eine religiöse Gruppe gemeint, die geschlossen ist und bei der man
nicht so einfach seine Mitgliedsrechte erwerben oder abgeben kann. |
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| Selbstverwirklichung |
Das Bestreben des Menschen, seine
Persönlichkeit zu formen und etwas bleibendes zu schaffen. |
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| Tai Chi |
(auch: Tai chi Chuan oder auch
Schattenboxen genannt). Eine Bewegungs-Meditation. |
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| Talisman |
Ein Gegenstand, der als Glücksbringer
dient. |
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| Tantra |
Eine buddhistische und hinduistische
Lehre aus dem 5. Jahrhundert v. chr., die in Texten, den sog.
Tantras, niedergelegt ist. |
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| Tantriker |
Siehe Tantra |
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| Tao |
Begriff aus der chinesischen Philosophie
und Grundbegriff der Lehre des chinesischen Weisen Lao-Tse. Tao
bezeichnet das g |
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| Taoismus |
Tao-te-Ching (das Buch vom Weltgesetz
und seinem Wirken). Angeblich von Lao-Tse um 300 v. Chr. verfasstes
chinesisches Weisheitsbuch. |
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| Tarot |
Ein von den Zigeunern stammendes
Kartenspiel mit 78 Karten, auf denen verschiedene Symbole abgebildet
sind. Die archetypische Symbolik und die Reihenfolge der Karten
spiegelt den spirituellen Weg des Menschen bis zu seiner Vollendung
wieder. Die Karten sind in zwei Gruppen unterteilt. Die sog. Grossen
Arkana (Geheimnisse) enthalten 22, die kleinen Arkana 56 Karten. |
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| Unified Field |
(dtsch. soviel wie: "gemeinsames Feld").
Begriff aus der Transzendentalen Meditation. "Unified Field"
bedeutet, dass ein Prozent der Personen in einem Kollektiv durch
gemeinsame Gedanken und Meditation eine nachweisbare Änderung im
Kollektiv bewirken können (Siehe auch unter Morphogenetisches
Feld.). |
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| Urschrei-Therapie |
(Siehe auch: "Primärtherapie").
Therapiemethode von dem Psychologen Arthur Janov. Janov bezeichnet
den ersten Schrei, den der Säugling nach der Geburt loslässt, als
"Urschrei". In der Urschrei-Therapie durchlebt der Klient das
Geburtstrauma noch einmal wieder. Im "Urschrei" verleiht er seinem
Schmerz Ausdruck und kann sich davon befreien. |
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| Vipassana |
Eine buddhistische Meditation. |
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| Vision |
(von lat.: videre = sehen). Ein Bild
oder eine Bilderfolge vor dem "geistigen" Auge. |
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| Wahrsagen |
Methode der Zukunftsprognose mit
verschiedenen Hilfsmitteln oder aber auch eine Form der Suggestion.
Im Mittelalter erkannte unter anderem der Arzt Aureolus Philippus
Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493-1541), besser bekannt als
"Paracelsus", die heilende Wirkung der positiven Suggestion. |
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| Wahrsager |
(Siehe auch Wahrsagen) Ein Wahrsager
nutzt verschiedene Hilfsmittel zur Zukunftsdeutung und versucht
zukünftige Tendenzen vorauszusehen. Im Sinne des Karma sind
zukünftige Ereignisse die Folge des gegenwärtigen Handelns und
Glaubens oder die Auswirkung einer oder mehrerer Ursachen in der
Vergangenheit (Karmashraya) . |
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| Wicca |
Eine Naturreligion, die heute
wiederbelebt wird und an die alte Tradition der Hexen anknüpft. |
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| Wiedergeburt |
Siehe Inkarnation |
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| Xenoglossie |
(griech.: unbewusstes Reden in einer
unbekannten Fremdsprache). |
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| Yin und Yang |
Nach der chinesischen Philosophie des
Taoismus bedeuten Yin und Yang die beiden gegensätzlichen
Eigenschaften. |
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| Yoga |
(sanskrit: Joch). Eine holistische
Lehre, die auf alten hinduistischen Texten beruht - den Sutren
Patanjalis und der Bhagavad Gita. Der Yoga ist eine Disziplin, die
als Weg der Befreiung von der Illusion betrachtet wird. Ziel des
Yoga ist das Einswerden des menschlichen Geistes mit dem göttlichen
Bewusstsein. Der Weg des Yoga vollzieht sich in acht Stufen. Die
erste Stufe (yama) behandelt fünf ethische Regeln für das soziale
Leben und die Gesetze der Moral. Darauf folgt "niyama", fünf
ethische Regeln für die persönliche Lebensführung. "Asana" bedeutet
die Körperhaltung. Dabei werden die verschiedenen Yoga-Stellungen (Asanas)
praktiziert, um die Energien im Körper auszubalancieren. "Pranayama"
beinhaltet die speziellen Atemübungen des Yoga. Dadurch wird eine
Kontrolle des Atems erlernt. "Pratyahara" lehrt, die Aufmerksamkeit
nach innen zu lenken. "Dharana" ist die Übung der vollständigen
Konzentration, "dhyana" die Übung der Meditation. Die letzte Stufe
ist "samadhi", die Erleuchtung. Im Buddhismus spricht man daher auch
von "dem achtfachen Pfad". Zu den wichtigsten Richtungen des Yoga
zählen der Karma-Yoga (Integration durch Pflichterfüllung), der
Raja-Yoga ("der Königsweg" zur Integration, der alle Yoga-Formen
enthält), der Bhakti-Yoga (Integration durch Liebe und Hingabe), der
Insana-Yoga(Integration durch Wissen; eine intellektuelle
Yoga-Form), der Kundalini-Yoga (Erweckung der Kundalini) und der
auch im Westen verbreitete Hatha-Yoga (Integration durch
Körperbeherrschung). |
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| Za-Zen |
Die traditionelle Meditation im
Zen-Buddhismus. Der Meditierende sitzt dabei in einer möglichst
entspannten Haltung im Lotussitz oder auf einem Kniehocker. Alle
aufsteigenden Gedanken und Gefühle sollen registriert, aber nicht
weiter beachtet werden. Meist beschäftigt sich der Meditierende beim
Za-Zen mit einem Koan. |
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| Zen-Buddhismus |
Ein Zweig des Buddhismus, der sich im 6.
Jahrhundert in China und im 12. Jahrhundert in Japan verbreitete.
Das Wort "Zen" ist eine Übersetzung des chinesischen "Ch'an" und des
Sanskrit-Wortes "dyana", was soviel wie konzentrierte Meditation
bedeutet. Die Praxis des Zen-Buddhismus basiert auf Einfachheit,
Strenge und Ausdauer. Die Disziplin wird auch in den Zen-Künsten
geübt. Dazu gehören das Bogenschiessen, der Schwertkampf, das
Blumenstecken und die Tee-Zeremonie. |